Borreliose – Begleittherapie

Homöopathische Begleittherapie bei Borreliose

Die Borreliose ist eine Erkrankung, meistens durch einen Zeckenbiss hervorgerufen, die viele verschiedenartige Symptome hervorbringen kann. Sie kann verschiedene Organe betreffen, speziell die Haut, die Gelenke und das Nervensystem.

Symptome sind:

  • chronische Hautentzündungen
  • Gelenkentzündungen
  • Nervenschmerzen
  • chronische Erschöpfung
  • Muskelschmerzen
  • und andere

Meine begleitende Borreliose-Therapie nach Antibiotikagabe ist:

  1. Zuerst Entgiftung und Drainage des Körpers mit einem Nierenmittel, einem Lebermittel und Lymphtropfen. Es muss viel getrunken werden, am besten Wasser und Tees.
  1. Dann nehme ich eine Darmsanierung (siehe dort) vor. Denn der Darm muss in Ordnung kommen.
  1. Die wichtigste Heilpflanze bei Borreliose ist die Karde. Da nehmen wir die Kardenwurzel. Schön ist es, wenn man sie als Tinktur verwendet.
  1. Bei Nervenschmerzen kann man mit einem speziellen Öl einreiben und pflanzliche Tropfen geben.
  1. Ich verordne gern zusätzlich einen Lebertee, der die Leber schützt und ihr hilft zu regenerieren.
  1. Es ist wichtig, dass der Patient sich basisch ernährt (siehe basische Entgiftungskur) und zusätzlich auch ein Basenpulver einnimmt.
  1. Des Weiteren mache ich gern Injektionen mit den Vitaminen B1, B6, B12. Und auch Regasinum, da ich bei Borreliose damit wunderbare Erfolge erzielt habe.
  1. Die Eigenbluttherapie ist auch eine gute Option den Borreliosekranken zu helfen. Sie baut das Immunsystem wieder auf und hilft dem Körper zu regenerieren, vor allem nach Antibiotikagabe.

 

Ich möchte nochmals erwähnen, dass dies nur eine Begleitbehandlung zusätzlich zur ärztlichen Therapie darstellt.